Vor der heißen Phase des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt versucht vor allem Gründerin Sahra Wagenknecht, mit der AfD ins Gespräch zu kommen. Was geht da vor sich? Von Frank Aischmann.
Marokko erlebt einen Wirtschaftsboom, aber der kommt bei vielen nicht an. Vor allem junge Menschen wollen auswandern - was der Andrang auf Ceuta beispielhaft gezeigt hat. Für den Frust gibt es nicht nur wirtschaftliche Gründe. Von S. Ehlert.
Kurz nach einem Beinahe-Unfall mit einem Dreamliner hat am Münchner Flughafen ein A380 der Lufthansa bei der Landung zu früh aufgesetzt. Laut Fluggesellschaft gab es keine Verletzten, aber die Landebahnbeleuchtung wurde beschädigt.
Der Ölmarkt bleibt auf unabsehbare Zeit angespannt, und die Renditen am Anleihemarkt steigen. Kein gutes Umfeld für Aktien. Der DAX entfernte sich weiter von seinem jüngsten Rekordhoch.
In Syrien geht die juristische Aufarbeitung der Assad-Ära weiter: Nach dem Ex-Machthaber ist auch ein Cousin Assads zum Tode verurteilt worden. Der Libanon will zudem einen syrischen Ex-General an das Land ausliefern.
Es sind schwere Vorwürfe, die Reinigungskräfte bei Report Mainz erheben. Sie schildern, in Sanifair-Toilettenanlagen täglich zwölf Stunden arbeiten zu müssen. Sieben Tage die Woche. Dafür erhielten sie einen Stundenlohn von rund fünf Euro.
Israels Polizeiminister hat zur gezielten Tötung von Palästinensern aufgerufen - in Deutschland löst das massive Empörung aus. Vizekanzler Klingbeil nennt die Äußerungen "menschenverachtend". Doch Kritik gibt es nicht nur von ihm.
Der ehemalige Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma ist tot. Er starb am Montag im Alter von 78 Jahren nach schwerer Krankheit. In Köln wurde Trauerbeflaggung an städtischen Gebäuden angeordnet.
Am Matterhorn zeigt ein Forscher, welche Auswirkungen der Klimawandel hat. Große Felsstürze, die früher nur alle 40 Jahre vorkamen, passieren nun jedes Jahr - eine Gefahr für Wanderer und Bewohner. Von Jan Seidel.
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo droht laut UN außer Kontrolle zu geraten. Mehr als 5.000 Menschen haben sich infiziert. Deutschland und die EU stellen weitere Hilfen zur Verfügung.