Heute wird in Deutschland der Höhepunkt der Hitzewelle erwartet. Der Städte- und Gemeindebund ruft zum Wassersparen auf, Hausärzte werfen der Bundesregierung Versagen beim Hitzeschutz vor.
Während die Rettungsarbeiten nach den schweren Erdbeben in Venezuela andauern, hat es dort mehrere Nachbeben gegeben. Mindestens 50.000 Menschen gelten als vermisst. Inzwischen sind erste Hilfskräfte aus dem Ausland eingetroffen.
Von der US-Regierung ausgewählte Firmen haben wieder Zugang zum KI-Modell "Mythos 5" von Anthropic. Nach der Sperrung vor zwei Wochen habe das Unternehmen kooperiert, um Risiken auszuräumen, so Handelsminister Lutnick.
Italiens rechtes Parteienspektrum wächst. Mit Roberto Vannacci bekommt Regierungschefin Meloni einen zusätzlichen radikalen Konkurrenten. Beobachter sagen: Das hat auch mit Meloni selbst zu tun. Von J. Seisselberg.
Heute ist Siebenschläfer - der Tag, der einer Bauernregel zufolge das Wetter der nächsten sieben Wochen bestimmen soll. Eine zuverlässige Vorhersage? Von Florian Zinner und Robert Rönsch.
Die USA haben Luftangriffe gegen Iran geflogen. Dies sei angeordnet worden, nachdem ein Handelsschiff in der Straße von Hormus von einer iranischen Drohne getroffen worden sei. Der Iran griff nach eigenen Angaben daraufhin US-Stützpunkte an.
Israel und der Libanon haben ein Rahmenabkommen zur Beendigung der Kämpfe unterzeichnet. US-Außenminister Rubio sprach von einem ersten Schritt auf einem schwierigen Weg. Die pro-iranische Hisbollah drohte mit einem Bürgerkrieg.
Im Streit um Digitalsteuern für US-Konzerne wie Apple hat US-Präsident Trump den Europäern erneut mit Strafzöllen gedroht. Im Zentrum steht vor allem Frankreich. Die EU reagierte scharf auf die Drohungen.
John Bolton, Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Trump, hat den unsachgemäßen Umgang mit Geheimdokumenten eingeräumt und sich schuldig bekannt. Das Strafmaß wird im Oktober verkündet. Ein Deal könnte eine Haftstrafe verhindern.
Die ukrainischen Angriffe auf Russlands Energieversorgung zeigen immer deutlicher Wirkung. Nun riefen die von Russland eingesetzten Krim-Behörden den Notstand aus. Für Putin könnte das zum Imageschaden werden. Von B. Blaschke.