Die deutschen Vorwürfe im Zusammenhang mit dem versuchten Drohnenangriff am Flughafen Leipzig/Halle hat Russland bereits zurückgewiesen. Nun legt Außenminister Lawrow nach - mit markigen Worten.
Nach dem mutmaßlich islamistischen Anschlag auf den CSD am 25. Juli im Berliner Tiergarten war in Erinnerung an die Opfer ein Baum gepflanzt worden. Unbekannte haben den Ahorn nun aus der Erde gezogen. Der Staatsschutz ermittelt.
Bereits um 16 Uhr haben mehr Menschen in Sachsen-Anhalt ihre Stimmen abgegeben als bei der vergangenen Landtagswahl. Die Wahlbeteiligung lag bis zu diesem Zeitpunkt bei 65,3 Prozent - zum Vergleich: 2021 lag sie nach dem Schließen der Wahllokale bei 60,3 Prozent.
Nach dem Hackerangriff in Berlin wurden offenbar auch hochsensible Daten zu Bundeswehr und kritischer Infrastruktur veröffentlicht. CDU-Sicherheitsexperte Kiesewetter sieht eine "Katastrophe noch nicht absehbaren Ausmaßes". Von J. F. Willems.
Seit Tagen sucht die Polizei nach einem 48-Jährigen aus NRW, der für versuchte Sabotageakte gegen das deutsche Stromnetz verantwortlich sein soll. Jetzt läuft ein Großeinsatz am Hambacher Forst.
Galoppierende Preise treffen in den USA besonders junge Leute in den großen Städten. Beispiel New York: Hier müssen auch Berufstätige erfinderisch werden, wenn es um Ausgaben im Alltag geht. Von Martina Buttler.
Die CDU kämpft bei der Wahl in Sachsen-Anhalt mit einer AfD im Höhenflug - und mit Gegenwind aus Berlin. Die Unzufriedenheit mit Kanzler Merz ist groß, die Beunruhigung bei Wählerinnen und Wählern auch. Von Jörg Schönenborn.
Mehr als 20 Millionen Menschen leben laut Schätzungen im Großraum Kairo - dennoch gibt es kein öffentliches System zur Müllentsorgung. Fast alles landet in der "Müllstadt". Dort ist derzeit vor allem ein Material nachgefragt. Von Paul Jens.
Israel hat erneut Ziele im Libanon angegriffen. Dabei starben nach libanesischen Angaben vier Menschen, 20 weitere wurden verletzt, darunter auch Frauen und Kinder. Zuvor soll die Hisbollah israelische Soldaten mit Drohnen attackiert haben.
Nach ihrem Treffen mit Kremlchef Putin in Moskau sind die US-Sondergesandten Kushner und Witkoff in Kiew eingetroffen, um mit Präsident Selenskyj zu reden. Während der Gespräche gilt in beiden Städten eine Waffenruhe - andernorts gehen die Angriffe weiter.