Wer am heutigen Feiertag Ausflüge plant, muss sich auf rasche Wetterwechsel einstellen: In vielen Teilen Deutschlands werden Unwetter mit Hagel und Starkregen erwartet. Zum Teil sind auch Orkanböen und Tornados möglich.
Henry Nowak starb, weil Polizisten Täter und Opfer verwechselten. Seine Familie bat, keine Zwietracht zu sähen, doch Reform-Parteichef Farage ruft zu "kalter Wut" auf. Und die Briten diskutieren über "umgekehrten Rassismus". Von Gabi Biesinger.
Nach einem starken Anstieg der Aktie ist der Baukonzern Hochtief in den größten deutschen Börsenindex DAX aufgenommen worden. Die Lufthansa hat es dagegen knapp nicht geschafft. Die Porsche SE ist abgestiegen.
Nach schwachen Vorgaben aus den USA und Asien dürfte es auch der DAX im Feiertagshandel an Fronleichnam schwer haben. Die Lage im Iran-Krieg bleibt undurchsichtig, was die Anleger verunsichert.
Kein deutscher Sitz im UN-Sicherheitsrat. Das muss die Bundesregierung erstmal verdauen. Während Außenminister Wadephul das Scheitern auf zu spätes Werben zurückführt, sehen Experten noch andere Gründe. Von Martin Ganslmeier.
Wegen der US-Sanktionen setzt Kuba Transaktionen mit den Kreditkarten von Visa und Mastercard aus. Der kommunistisch regierte Inselstaat setzt nun auf Bargeld sowie auf Karten aus Russland und China. Hotelketten ziehen sich bereits zurück.
Die schwarz-rote Koalition wirkt dauernd zerstritten - ein Thema, das derzeit auch die Medien beherrscht. Das Image der Koalition ist schlecht, die Zustimmungswerte im Keller. 11KM fragt: Wer profitiert vom Streit und wer verliert?
Bundeskanzler Merz wollte den Stand Deutschlands in der Welt verbessern. Die gescheiterte Bewerbung für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat wirft jetzt einen Schatten auf dessen Image als "Außenkanzler". Von Iris Sayram.
Das US-Repräsentantenhaus hat sich für den Abzug des Militärs aus den Kampfhandlungen mit Iran ausgesprochen - auch mit Stimmen der Republikaner. Das Votum erhöht den Druck auf Präsident Trump, direkte Folgen hat es aber nicht.
Nach langem Warten können demnächst die EU-Beitrittsverhandlungen mit Moldau und der Ukraine beginnen. Ungarns neuer Regierungschef hatte zuvor die Blockade seines Landes gegen Beitrittsgespräche mit Kiew beendet.