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Aktuelle Schlagzeilen im Überblick

Auswärtiges Amt warnt vor Abschiebungen nach Syrien

Das Auswärtige Amt warnt in einem Bericht zur Lage in Syrien, der NDR, WDR und SZ vorliegt, vor Abschiebungen in das Land. Rückkehrer seien vielen Gefahren ausgesetzt. Von Reiko Pinkert.

Die FDP, ein Jahr nach dem Nein zu Jamaika

Vor einem Jahr machte FDP-Chef Lindner einen Strich durch eine mögliche Jamaika-Koalition. Doch war es für die Liberalen wirklich besser, nicht zu regieren? Von Daniel Pokraka.

Söder will an Seehofer festhalten

Das Verhältnis zwischen Söder und Seehofer galt lange als angespannt. Doch als neuer starker Mann der CSU setzt Söder auf Kontinuität und sieht Seehofer weiter in dessen Berliner Ministeramt.

"Nicht realitätsnah" - Seehofers Abschiebepläne in der Kritik

Das Innenministerium hat nach vielem Hin und Her Pläne bestätigt, mit denen die Abschiebungen im Dublin-Raum erleichtert werden sollen. Die Bundesländer sind davon überrascht - und haben einige Fragen. Von Matthias Reiche.

Fall Khashoggi: Deutschland will Rüstungsexporte stoppen

Wegen der Tötung des Journalisten Khashoggi will die Bundesregierung alle Rüstungsexporte nach Saudi-Arabien stoppen. Das soll auch für genehmigte Ausfuhren gelten. Gegen 18 Saudis wurden Einreisesperren verhängt.

Bericht der WHO: Malaria wieder auf dem Vormarsch

Laut WHO sterben jedes Jahr rund 400.000 Menschen an den Folgen einer Malaria-Infektion. Nach jahrelangen Erfolgen in der Bekämpfung ist die Krankheit wieder auf dem Vormarsch - insbesondere in Afrika.

Keine Seite gibt nach - weiter Blockaden in Frankreich

Auch heute blockieren viele Franzosen den Straßenverkehr. Sie sehen sich als Vertreter eines Volkswillens. Doch die Regierung bleibt bei ihrem Vorhaben, die Spritpreise zu erhöhen. Von Sabine Wachs.

Kommentar: Es geht in Frankreich um mehr als den Spritpreis

Rund 300.000 Franzosen bei Protesten gegen hohe Steuern und teures Benzin: Es sei kein Zufall, dass die Demonstrationen vor allem in ländlichen Regionen stattfanden, meint Sabine Wachs. Dort fühlten sich viele abgehängt.

Koalitionskrise in Israel abgewendet

Die israelische Siedlerpartei will Ministerpräsident Netanyahu noch eine Chance geben: Erziehungsminister Bennett kündigte an, dass seine Fraktion in der Koalition bleibt. Damit scheint die Regierungskrise abgewendet.

Grenzstadt Tijuana - Zwischen Angst und Hoffnung

Große Ablehnung und Unterstützung - beides erleben die Flüchtlinge aus Mittelamerika derzeit in Mexikos Grenzstadt Tijuana. Kaum ein Flüchtling hat Chance auf Asyl in den USA. Von A.-K. Mellmann.

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