Nach einer Explosion in einem Munitionslager in Myanmar sind mindestens 50 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere wurden verletzt. Offenbar detonierte durch ein Versehen Sprengstoff, der für den Bergbau vorgesehen war.
Israel rückt weiter im Libanon vor. Nun hat die Armee eine strategisch wichtige Festung eingenommen. Ein Experte sieht einen "Wendepunkt" gekommen, die libanesische Regierung kritisiert den Einsatz massiv.
Wie tickt eine Sanduhr? Kann KI Proteine auseinanderhalten? Solchen Fragen haben sich junge Forscherinnen und Forscher für den Wissenschaftswettbewerb "Jugend forscht" gestellt. Nun wurden die Bundessieger gekürt.
Laut Atomenergiebehörde IAEA ist eine Wand des AKW Saporischschja in der Ukraine beschädigt worden - mutmaßlich durch eine Drohne. Erhöhte Strahlung sei aber nicht gemessen worden. Russland und die Ukraine machten sich gegenseitig Vorwürfe.
Starke Unwetter in Bayern: Im Osten des Landes knickten Strommasten um und ein Blitz schlug in ein Haus ein. In Mittelfranken stürzten Bäume auf Häuser und Straßen. Noch immer gilt eine Unwetterwarnung.
Die FDP wollte bei ihrem Parteitag einen Neustart einleiten, doch sie scheint vor allem mit sich selbst zu ringen. Der neue Parteichef Kubicki stichelt gegen die geschlagene Herausforderin Strack-Zimmermann. Droht eine Spaltung? Von Philipp Eckstein.
Wer den Namen Sullivan oder O'Sullivan trägt, steht ab jetzt im Guinness-Buch der Rekorde. Zu verdanken ist das mehr als 1.800 Namensvettern, die sich in Irland versammelt haben - um die Gallaghers zu übertrumpfen.
In der nordkoreanischen Hauptstadt Pjöngjang soll es immer mehr Autos geben. Das zeigen wohl Satellitenbilder und private Aufnahmen aus dem abgeschotteten und streng sanktionierten Land. Was steckt dahinter? Von Thorsten Iffland.
Es knirscht mal wieder in der Koalition: Bundesforschungsministerin Bär hat sich von einer schnellen BAföG-Erhöhung verabschiedet. Dafür gebe es keinen Rückhalt in der Koalition. Die SPD widerspricht. Von Ruth Kirchner.
Angesichts internationaler Krisen wollte Maltas Premier Abela von den Bürgern ein neues Mandat für seine Regierung bekommen. Das erhielt seine Labour-Partei bei der Wahl auch - allerdings wohl knapper als gedacht.