Für sein Lebenswerk hat der Italiener Mario Draghi in Aachen den Karlspreis verliehen bekommen. Bundeskanzler Merz hob in seiner Festrede vor allem die Verdienste des früheren EZB-Chefs während der Euro-Finanzkrise hervor.
In Lettland gab es zuletzt Streit über Drohnenvorfälle an der Grenze zu Russland. Der Verteidigungsminister musste zurücktreten, die Regierung zerbrach. Nun hat auch Regierungschefin Silina ihren Rückzug bekanntgegeben.
Der frühere Selenskyj-Vertraute Andrij Jermak galt als einer der mächtigsten Politiker der Ukraine. Nun muss er wegen Korruptionsverdachts in Untersuchungshaft. Es geht um Geldwäsche-Vorwürfe in Millionenhöhe.
Seit Anfang des Jahres blockieren die USA Öllieferungen an Kuba. Der Energieminister spricht von einem "kritischen Zustand" des Stromnetzes. Nun gab es die wohl größten Proteste seit Beginn der Krise.
Kaum verständlich, praxisfern und kostspielig - der Normenkontrollrat lässt kein gutes Haar am geplanten Gebäudemodernisierungsgesetz. Der Rat fordert den Bundestag auf, nachzubessern. Das Gesetz soll dort noch vor der Sommerpause beraten werden.
Im Libanon gehen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz weiter. Das Militär forderte Bewohner mehrerer Orte zur Evakuierung auf. Parallel sollen heute direkte Gespräche zwischen Israel und Libanon stattfinden.
Am 20. Mai will Gesundheitsministerin Nina Warken ihre Reformpläne für die Pflege vorstellen. Was bisher bekannt ist, bereitet Betroffenen Sorgen. Von Joscha Bartlitz.
In Peking hat der Staatsbesuch von US-Präsident Trump begonnen. Trump und Chinas Staatschef Xi wollen über viele Themen sprechen - von Handel bis Sicherheitspolitik. Hoffnungen hat dabei auch die deutsche Wirtschaft. Von Maximilian Seib.
Er war EZB-Chef, italienischer Ministerpräsident - und ist allseits geachtet: Mario Draghi. Mit seinem "Whatever it takes"-Satz zur Euro-Rettung beruhigte er in der Finanzkrise die Märkte. Jetzt wurde er mit Karlspreis ausgezeichnet. Von L. Weiß.
Russland hat die Ukraine in der Nacht erneut mit Hunderten Drohnen und Raketen angegriffen. Wieder gibt es vor allem in der Hauptstadt Opfer. Präsident Selenskyj spricht von einem Angriff auf ein UN-Fahrzeug in Cherson.