Vor dem G7-Gipfel im französischen Évian wollen am Nachmittag im nahen Genf Kapitalismuskritiker demonstrieren. Die Polizei rechnet mit bis zu 50.000 Teilnehmern. In Genf landen die Staats- und Regierungschefs und ihre Delegationen. Von A. Ulrich.
Die Züge zwischen Hamburg und Berlin fahren wieder auf der direkten Strecke: Nach mehr als zehn Monaten Sanierung ist die Verbindung wieder freigegeben. Politiker kritisierten aus diesem Anlass allerdings das Bahn-Management.
Das Kennedy Center wurde zu Ehren des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy eingerichtet. Trump gefiel das Programm des Kulturzentrums nicht - und er ließ auch seinen Namen dort anbringen. Der ist nun wieder weg - auf richterliche Anordnung.
Haiti ist von, Armut, Gewalt und politischem Chaos geprägt - für Qualifikationsspiele war das Land zu gefährlich. Und doch hat es sich für die Fußball-WM qualifiziert. Nun spielt Haitis Mannschaft ihre erste Partie. Von Anne Demmer.
Weiterhin ist unklar, wie nah die Konfliktparteien einem Abkommen im Iran-Krieg sind. US-Präsident Trump kündigte für Sonntag die Unterzeichnung einer Vereinbarung an. Die iranische Seite hatte genau das kurz zuvor ausgeschlossen.
Tausende Menschen sind in Belfast gegen Rassismus und für Solidarität mit Menschen mit Migrationshintergrund auf die Straße gegangen. Hintergrund sind die gewalttätigen Krawalle nach einem Messerangriff eines Flüchtlings aus dem Sudan.
Beschimpfungen, körperliche Auseinandersetzungen und ein rassistisches Zeichen: Vorfälle beim Planspiel "Jugend und Parlament" sorgen für Diskussionen. Nun wird über Konsequenzen beraten, SPD und Grüne fordern Änderungen der Regeln.
Das Ende der Braunkohle rückt näher. Spätestens 2038 soll das letzte Kraftwerk vom Netz gehen. In der Lausitz gehen die Vorbereitungen voran, es gibt Milliarden an Fördermitteln. Doch im Revier wächst die Skepsis. Von A. Rausch und A. Kartschall.
Wenn die Babyboomer in Rente gehen, werden sie eine größere Lücke im Arbeitsmarkt hinterlassen als bisher angenommen. Davon geht eine IW-Studie aus, die der Bundesregierung einige Handlungsempfehlungen mit auf den Weg gibt.
Hunderte Soldaten zu Fuß und zu Pferd haben König Charles III. und seine Familie auf der traditionellen Geburtstagsparade in London begleitet. Tausende Zaungäste bejubelten die Royals bei strahlendem Sonnenschein am Straßenrand.