In einem Jahr wählt die Bundesversammlung das deutsche Staatsoberhaupt. Die Union hofft, dieses Mal einen Kandidaten oder eine Kandidatin durchsetzen zu können. Schon jetzt kursieren prominente Namen. Von Dietrich Karl Mäurer.
Prominente Gäste, bewegende Worte und ein emotionaler Höhepunkt: Bei der Eröffnung der 76. Berlinale wurde der Goldene Ehrenbär an Michelle Yeoh übergeben. Die Schauspielerin widmete den Preis ihren Eltern.
Als Konsequenz des russischen Überfalls auf die Ukraine reagierte Deutschland mit einem Umbau seiner Sicherheitsstrukturen. Doch der geht nur langsam voran. Denn Deutschland ist bei dem Thema nicht eigenständig. Von O. Neuroth.
Immer wieder werden Bahnmitarbeiter Opfer von Angriffen. Die Deutsche Bahn berät heute, wie sie besser geschützt werden könnten. Die Erwartungen an das Treffen sind hoch, doch wie stehen die Chancen auf konkrete Ergebnisse? Von J.-B. Nickschas.
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter ist die Diskussion über den Schutz des Bahnpersonals voll entbrannt. Ein Sicherheitsgipfel soll Lösungen bringen. Was braucht es aus Sicht der Betroffenen? Von Peter Sonnenberg.
In Bangladesch zeichnet sich ein Sieg der Nationalistischen Partei (BNP) bei der Parlamentswahl ab. Bereits vor dem Ende der Auszählung erklärte sich der voraussichtlich neue Regierungschef Rahman zum Wahlgewinner.
Die Veröffentlichung der Epstein-Akten setzt dem britischen Premier Starmer zu. Innerhalb kürzester Zeit ist mit dem Kabinettssekretär Wormald nun der dritte hochrangige Mitarbeiter zurückgetreten. Eine Nachfolgerin scheint schon in Sicht.
Erst wenige Monate liegt der Juwelen-Diebstahl aus dem Pariser Louvre zurück. Nun gerät das Kunstmuseum erneut in den Fokus der Öffentlichkeit: Die Polizei ermittelt wegen eines mutmaßlichen Millionenbetrugs mit Tickets.
Unter Festivalleiterin Tricia Tuttle rückt politisches Autorenkino bei der diesjährigen Berlinale in den Mittelpunkt. Das zeigt auch der Eröffnungsfilm aus Afghanistan. 22 Filme sind im Wettbewerb um den Goldenen Bären dabei.
Die umstrittenen Razzien gegen Migranten im US-Bundesstaat Minnesota sollen eingestellt werden. Das hat der Grenzschutzbeauftragte von Präsident Trump angekündigt - "angesichts der Erfolge". Von Nina Barth.