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Aktuelle Schlagzeilen im Überblick

tagesschau | ARD-aktuell

Die WHO zeigt sich "sehr besorgt" über die schnelle Ausbreitung des Ebola-Virus in der Demokratischen Republik Kongo. Auch Uganda meldet Fälle. Ein infizierter US-Missionar soll in Deutschland behandelt werden.

Schauspieler Alexander Held überraschend mit 67 Jahren gestorben

Er ist einem Millionenpublikum durch Krimireihen wie "Stralsund" und Kinoerfolgen wie "Schindlers Liste" bekannt: der Schauspieler Alexander Held. Nun ist er überraschend nach kurzer Krankheit verstorben.

Bund startet Verkauf seiner Anteile am Energiekonzern Uniper

Die Bundesregierung beginnt mit der Reprivatisierung des Düsseldorfer Energiekonzerns Uniper. Als Optionen stehen ein Börsengang oder ein Verkauf im Raum. Eine Entscheidung ist bislang nicht getroffen.

Weniger Steuern - aber für wen und auf wessen Kosten?

Die schwarz-rote Koalition plant eine Steuerreform ab dem kommenden Jahr. Entlastet werden sollen vor allem jene mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Doch wie könnte eine Gegenfinanzierung aussehen? Ein Überblick. Von Lissy Kaufmann.

Reis, Tee und Gewürze häufig mit verbotenen Pestiziden belastet

Obwohl sie in der EU verboten sind, finden sich Pestizide in Lebensmitteln, die in Europa verkauft werden. Das zeigt eine Foodwatch-Untersuchung. Besonders Reis, Tee und Gewürze sind belastet.

Marktbericht: Das Prinzip Hoffnung

Die Märkte setzen weiter auf eine nahende Lösung im Konflikt zwischen USA und Iran. Der Handelsauftakt an der Frankfurter Börse verläuft eher ruhig.

So fördert der Staat Kauf neuer E-Autos - Anträge ab heute möglich

Mit rund drei Milliarden Euro will die Bundesregierung den E-Auto-Markt ankurbeln. Die Kaufprämie für neue, emissionsarme Fahrzeuge kann von heute an beantragt werden. Wer bekommt wie viel und wo können Anträge gestellt werden?

Russland und Ukraine greifen sich erneut mit Drohnen an

Russland hat in der Nacht einen wichtigen ukrainischen Donau-Hafen attackiert. Die Ukraine setzte ihre Drohnenangriffe auf Ziele in der Region rund um Moskau fort.

Gewalt gegen Parteien und Politiker stark gestiegen

Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Gewaltdelikte gegen Parteien und deren Vertreter um fast 40 Prozent gestiegen. Vor allem AfD und CDU waren betroffen. Oft geht es um Verleumdungen und Beleidigungen.

Codierter Antisemitismus in den Sozialen Netzwerken

"109", "271" oder das Saftpackung-Emoji: Antisemitismus ist oftmals nicht direkt als solcher zu erkennen. Doch hinter den Codes verstecken sich Holocaustrelativierung und menschenfeindliche Verschwörungsideologien. Von P. Siggelkow.

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